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Geschichte Lebenshilfe Knittelfeld

Gründung 1981

OStR Dr. Richard Kenzel

OStR Dr. Richard Kenzel gründete 1981 die Lebenshilfe Knittelfeld als Elternverein mit gemeinnützigen Aufgaben zur Förderung und Betreuung behinderter Personen und stellte sich als Obmann zur Verfügung.

Unter seiner Führung wurden die Schulsammlungen organisiert und durchgeführt. Schon damals war das Ziel ein Wohnhausbau für Menschen mit Behinderung.

 

1988-1996

DI Dr. Helmut Dornik

Nach Dr. Kenzels Tod 1988 wurde DI Dr. Helmut Dornik in die Vereinsführung als Obmann gewählt. Die Schulsammlungen wurden weitergeführt, in der damaligen Sozialstation fand der Verein, welcher auch die Frühförderung im Bezirk initiierte, mit einer Spielzeugbibliothek Unterkunft.

Unter Obmann Dr. Dornik gelang der Wohnhausbau am Unzdorfweg zur Schaffung von zwölf Wohn- und Beschäftigungsplätzen. Zeitgleich wurde ein Leitbild wie auch ein pädagogisches und wirtschaftliches Konzept entwickelt.

 

Ab 1997

Wilhelm Fischer

Ab 1997 wurde Wilhelm Fischer Obmann. Die Kellerräume im Wohnhaus wurden für die Arbeit mit den Kunden zu eng und so suchte der Verein ein passendes Objekt. Dieses wurde in der Dr. Hans Kloepfer-Straße mit einem aufgelassenen Geschäft gefunden und als Werkstätte für die verschiedensten Fördermöglichkeiten mit Holz, Stoff oder Keramik umgebaut. Ebenso fand ein Veranstaltungsraum wie die Verwaltung Platz.

Um der Nachfrage nach diversen Wohnmöglichkeiten gerecht zu werden, wurde 2006 die 3. und 4. Etage des ehemaligen Hotels Verde vom Besitzer, des Roten Kreuzes, angemietet. Dort fanden auch die Bewohner des von der Familie Hober gekauften Hauses in der Albert Schweitzer-Straße Unterkunft, das Gebäude wurde vermietet.

Mit Ende April 2009 wurde der Pachtvertag mit dem Roten Kreuz beendet. Die dort untergebrachten Kunden konnten mit 1. Mai 2009 ihr neues Zuhause am Unzdorfweg 2 beziehen.

 

Zukunftspläne

Für die nächsten Jahre ist derAusbau der mobilen Dienste geplant. Weiters wird es auch von äußerster Wichtigkeit sein unseren Kunden, die ein reifes Lebensalter erreicht haben, einen gemütlichen Lebensabend in gewohnter Umgebung zu ermöglichen.

Um auch den Außenbereich attraktiv zu gestalten, ist ein Sinnesgarten mit Biotop, Hochbeeten, Kräuterspirale und vielen Plätzen, die die Phantasie anregen sollen, geplant.

Für die sportbegeisterte Special Olympics Gruppe wird eine Asphaltbahn für Stockschützen errichtet. Hier bieten sich ideale Bedingungen für Trainings- und Wettkämpfe. Gerne stellen wir die Anlage auch Gästen zur Verfügung.